
Ihr wisst es vielleicht, ich bin mit dem Helden nach Hagen zum Stempelmekka gefahren. Beziehungsweise der Held ist gefahren, ich hab auf dem Beifahrersitz gehibbelt wie kein Mensch. Schließlich das erste Mal für mich, potentiell Leute treffen, die man aus dem Internet aus der Ferne kennt, potentiell das festgelegte Budget MIT EINEM KNALL SPRENGEN, weil soviel dolles Zeug auf einem Haufen.
Stempelmekka #25 – Planung und Döhns
Geplant war, dass wir uns Samstag früh ins Auto setzen, gemütlich die Autobahn entlang kutschieren und nach etwa 3,5h im Hotel einchecken.
Hat auch soweit ganz gut geklappt; iwann war in NRW nur die Autobahn zu Ende und das Navi lotste uns etwa 40 Minuten durch Dörfer (Dörfer. So richtige, mit Kühen und Traktoren und kleinen engen Gässchen, in denen einem der Traktor entgegen kommt!) und über Serpentinen. War amüsant, wir haben viel gelacht. Und insgesamt sind wir auch gut durchgekommen, auch wenn der Held mehrfach über die besch..eidene A1 geschimpft hat, die ließe sich einfach nicht angenehm fahren.
Das Hotel war gut, die Leute an der Rezeption nett, das Bett bequem und Frühstück am Sonntag war auch gut. Genächtigt haben wir im „Cityhotel Deutsches Haus“.
Später am Nachmittags haben wir uns die Innenstadt noch ein wenig angeschaut, außerdem einen geniaaalen Burger-Laden entdeckt und dort zu Abend gegessen („Hans im Glück“, probiert einen Burger mit Olivenbratling, bitte danke. So. Gut.).
Stempelmekka #25 – wie war’s denn nun?
Ich fand es voll. Zumindest vor den Ständen. Und die Damen, die da so vor den Ständen lagerten oder an selbige wollten, haben ihre Plätze mit Zähnen und Klauen erkämpft bzw. gehalten, teilweise. Aber. So viel tolles Zeug auf einem Haufen! (Der Held lacht übrigens immer noch drüber, dass ich die Halle als „voll“ bezeichne, aber das sind sicher nur die Nachwirkungen vom Wacken bei ihm! Er vergleicht tatsächlich ein Konzert von Iron Maiden mit 75000 Leuten mit dem Stempelmekka, lol)


