[blogosphere] “Picture my Day”-Day #pmdd19

Willkommen zu meinem “Picture my Day”-Day! Gestern war es wieder soweit und der #pmdd19 hat gestartet. Organisiert wurde der Tag diesmal von Anne von neontrauma. Eine Teilnehmerliste gibt es ebenfalls und während ich den Beitrag tippe, stehen genau 78 Teilnehmer drauf. :)

#pmdd19 Logo

Was steckt hinter diesem Tag? Der Name sagt es eigentlich – zu einem bestimmten Datum wird der eine Alltag in Bildern festgehalten. Und dabei ist es vollkommen egal, ob man ein tolles Event geplant hat oder ganz normal arbeiten geht oder nur faul im Bett rumlümmelt. :twinkle:

Dienstag, da muss ich arbeiten. Mein Tag beginnt pünktlich, mit leichtem Kratzen im Hals, um 06:48 Uhr. Erstmal ins Bad – wie immer.

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Und dann? Richtig, frühstücken. Und um 07:12 Uhr ein Foto machen, aber erst um 07:25 Uhr das Haus verlassen, weil wegen Baum. :twinkle:

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Um 07:46 Uhr erreiche ich meinen Arbeitsplatz. Hochlaufen, umziehen, Zimmer vorbereiten – oh, und die neue Azubine einweisen, die ist heute das erste Mal da.
Tatsächlich werden wir heute das erste Mal seit langem wieder pünktlich fertig und ein Teil der Kolleginnen verabschiedet sich in die Pause; der andere Teil verkrümmelt sich in die Küche, weil da was im Kühlschrank wartet..

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Im Kühlschrank wartet Torte. Von der Azubine, zum Einstand. Jemand Unterzucker? Nicht bei uns! >:3
Vollgefuttert mit süßer Torte verteilen wir uns mit Lesestoff aus dem Wartezimmer auf diverse Liegen und vertrödeln die Pause. Man könnte ja auch nach draußen gehen – aber pünktlich um 12 Uhr ging die Welt in einem nicht endenden Regenguss unter.
Die Mittagsschicht beginnt auch irgendwann und schließlich wird um 18:12 Uhr die Tür geschlossen. Um 18:31 Uhr komme ich zu Hause an. Der Hals kratzt übrigens etwas mehr und mittlerweile niese ich auch in regelmäßigen Abständen. Meh!

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Ich darf mir spontan ein Abendessen wünschen – und wünsche Soulfood, das bitte gut zu schlucken ist. Nudeln mit Pesto, das geht immer! Sogar selbstgemacht, mit Basilikum vom Balkon. Sehr lecker! :eek:
Auch lecker ist der Tee mit Honig als “Dessert”. Pfefferminztee ist bei weitem mein Favorit.

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Nach dem Essen kurz unter die Dusche hüpfen, Haare föhnen und dick eingemummelt ins Bett kuscheln. Ich wehre mich hartnäckig gegen die Erkältung! (Und habe den Kampf verloren, wie ich einen Tag später zugeben muss. Yay. not.)

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Weil einfach im Bett rumsitzen total langweilig ist, wird der Laptop eingeschaltet. Youtube hat noch einiges für mich auf Lager, ich habe seit drei Tagen meine Abos nicht mehr durchgeklickt. Da warten noch eine Menge Card-Videos auf mich!
Um 22:21 Uhr mache ich das letzte Bild – gute Nacht zusammen!

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Das war mein #pmdd19 – habt ihr auch teilgenommen? :)

[blogosphere] “Picture my Day”-Day #pmdd18

Willkommen zu meinem “Picture my Day”-Day! Gestern war es wieder soweit und der #pmdd18 hat gestartet. Organisiert wurde der Tag diesmal von Leeri Leopard. Eine Teilnehmerliste gibt es ebenfalls und während ich den Beitrag tippe, stehen genau 100 Teilnehmer drauf. :)
Was steckt hinter diesem Tag? Der Name sagt es eigentlich – zu einem bestimmten Datum wird der eine Alltag in Bildern festgehalten. Und dabei ist es vollkommen egal, ob man ein tolles Event geplant hat oder ganz normal arbeiten geht oder nur faul im Bett rumlümmelt. :twinkle:

Insgesamt habe ich nur neun Fotos gemacht, etwas weniger als die letzten beiden Male. Der Tag war voll, spannend und sehr aufregend – teilweise so aufregend, dass ich vollkommen vergessen hab, dass ich ja Bilder machen wollte.

Da gestern Samstag war, konnte ich fein ausschlafen – oder.. naja, könnte. Das erste Mal war ich gegen fünf Uhr früh wach, und dann um halb Acht. Und Kinder, was hab ich mich gerädert gefühlt. Kennt ihr das – aufwachen, Wattekopf und dieses Gefühl von “instant weiterschlafen bis um 12”? Trotzdem habe ich mich zumindest mal aufgesetzt und zum Handy gegriffen, die ersten Bilder und Screenshots machen. :twinkle: Der Held schlief noch, deswegen Kopfhörer auf und ein Handyspiel gedaddelt. (Nennt sich übrigens “I love Pasta”)

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Kurze Zeit später der Wechsel zum PC – bisschen Pinterest, soziale Netzwerke checken und die Augen etwas weiter aufbekommen. Langsam wird die Aki wach! Spätestens als sie die Haustür hört, weil der Herr Papa mit Brötchen für’s Frühstück kommt, da isse wach. Yummy! Mein Samstagsfrühstück ist immer gleich: Brötchen, Honig und Marmelade. Wie haltet ihr das so, wechselt ihr oder habt ihr “Frühstücksrituale”?

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Der ultraspannende Teil des Tages beginnt. Wir haben uns am Freitag eine Wohnung angeschaut, die für toll befunden und durften tatsächlich am Samstag direkt nochmal kurz rein, um etwas zu vermessen. Wieder zu Hause ging das große Planen los – welches Zimmer könnte was werden und passt da alles rein? Und immer die leise Stimme im Kopf, die einem sagt, dass man noch nicht zuviel planen soll – schließlich haben wir noch keine Zusage. Jedenfalls nahm die Planung die meiste Zeit des Nachmittags ein. Drückt uns die Daumen, dass es klappt!
Abends ein spontaner Umschwung in der Essensplanung; statt selbstgemachter Canelloni gab’s Essen von auswärts. :) Also ab ins Auto und hingefahren!

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Das Wetter war übrigens auch bei uns den ganzen Tag strahlend schön und das Bild unten wurde irgendwann gegen 20:30 Uhr aufgenommen. Ist es nicht irre, wie hell es um die Zeit schon ist? Es geht aufwärts, ihr Leute! :D

#pmdd18 07 #pmdd18 08

Wieder zu Hause wurde noch bissel am Handy gespielt, weiter Wohnungspläne geschmiedet und gegen 23Uhr habe ich mich ins Bettchen aufgemacht. War ein langer Tag und sooo aufregend für mich.

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Das war mein #pmdd18 – habt ihr auch teilgenommen? :)

[blogosphere] Ich kann voll nicht…

Bei Ulli habe ich von einem Blogbeitrag von Katja erfahren. Auf mädchenmitherz hat sie eine Ode über das Unperfektsein geschrieben – über die Dinge, die sie nicht kann. Fand ich sehr erfrischend zu lesen, schließlich lesen wir sonst eigentlich nur, was andere oh so gut können.
Ich schließe mich an – was kann die Aki denn eigentlich so gar nicht?

Ich kann voll nicht…

– pfeifen
Kann Ulli übrigens auch nicht, hihi! Ich kann’s wirklich nicht. Einen Ton bekomme ich hin, aber der ist meist sehr schrill. Eine Melodie? Nicht machbar, leider. :mad:

– zeichnen
Eine Zeit lang habe ich sogar gesagt, dass sogar meine Strichmännchen aussehen wie tote Pferde. Ich kann ein bisschen doodeln, kritzeln, schmieren – aber was Gestaltliches zeichnen, das war schon immer unglaublich schwer für mich. Irgendwann habe ich es dann aufgegeben, heute bedauere ich das ein wenig.

– Kopfrechnen
Für Kopfrechnereien über 25 brauche ich Hilfsmittel oder zwei bis drei Momente länger als der Durchschnitt. Peinlich, oder? Generell habe ich nicht unbedingt das beste Verhältnis zu Zahlen und manche Leute behaupten, ich könne generell nicht rechnen. |’D

– die Orientierung behalten
Scheine ich von meiner Mutter zu haben – es gibt da eine Story, wo wir vor Jahren in ZweiteGroßeStadt shoppen waren und das Auto auf dem Parkdeck nicht mehr gefunden haben, weil orientierungslos. :twinkle: Wenn ich mit dem Helden unterwegs bin und die Strecke bisher nur als Beifahrer gefahren bin, kriegt er jedes Mal die Krise, weil ich immer fragen muss, wo ich jetzt genau lang muss. Aber es wird besser!

Und ihr so? Was könnt ihr so gar nicht, wieviele Punkte meiner kleinen Liste treffen auch auf euch zu?